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CAMPUS INSTITUT Webinar Archiv


Hier finden Sie eine Übersicht über die vergangenen Webinare am CAMPUS INSTITUT. Bei hoher Nachfrage können einzelne Themen wiederholt stattfinden. Sollten Sie sich für ein Thema interessieren können Sie gerne E-Mail an seminarflatrate(at)campus-institut.de schicken.

Vergangene Webinare am CAMPUS INSTITUT:

Beschreibung: Die Absicherung von „BU-Risiken“ im Rahmen einer Direktversicherung ist in den letzten Jahren salonfähig geworden. Diese unstrittig interessante Vorsorgealternative bedarf jedoch einer sehr umsichtigen Beratung. Die Frage nach der Auslegung des Invaliditätsbegriffs, die klärende Darstellung der Leistungsvoraussetzung insbesondere unter Berücksichtigung vertraglicher Erschwernisse (Leistungsausschlüsse), der Blick auf entgeltfreie Arbeitsverhältnisse und andere Störfälle sowie eine umfassende Aufklärung für den Fall eines vorzeitigen Ausscheiden des Arbeitnehmers aus dem Unternehmen qualifizieren die Beratung des Vermittlers. 

Referent: Alexander Schrehardt ist Betriebswirt bAV (FH). Als Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH ist Alexander Schrehardt auch als Versicherungsberater nach § 34e GewO zugelassen sowie als Fachjournalist und Bildungsdienstleister tätig.

Beschreibung: Seit einigen Jahren werden von den Lebensversicherern betriebliche Vorsorgelösungen zur Absicherung des BU-Risikos von Arbeitnehmern angeboten. Bei der Absicherung von „BU-Risiken“ im Rahmen einer bAV müssen die Rechte und Pflichten der Vertragspartner in der Versorgungszusage im Detail geklärt werden. Der Arbeitgeber sollte ferner auf potentielle Störfälle vorbereitet sein. Sofern Unterlassungssünden bei der Einrichtung der bAV vermieden werden, stellt die betriebliche Absicherung von „BU-Risiken“ eine äußerst komfortable Vorsorgelösung dar.

Referent: Alexander Schrehardt, Diplom-Biologe, Betriebswirt bAV (FH) und Fachjournalist ist seit 1984 in der Versicherungswirtschaft tätig. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (Versicherungsberater nach § 34e GewO, Bildungsdienstleister und Trusted Partner der Initiative gut beraten).

Beschreibung: Verbesserungen der Energieeffizienz und der barrierereduzierende Umbau bei Wohnimmobilien rücken immer mehr in den Mittelpunkt. Die KfW unterstützt dabei private und gewerbliche Bauherren mit besonders zingsgünstigen Krediten und Tilgungszuschüssen zu verbesserten Bedingungen. Sie erhalten in diesem exklusiven Vortrag einen aktuellen Überblick über die Förderprodukte, Änderungen in Bezug auf EH-Stufen, erhöhte Zuschüsse, etc. 

Referent: Markus Merzbach ist seit 2000 in der KfW tätig und erwarb sich in diesen Jahren ein umfassendes Wissen um die Förderprogramme und Prozesse der KfW. Seit 2009 ist er als Abteilungsdirektor im Vertrieb der KfW zuständig für die Beratung der Vertriebspartner und Multiplikatoren der KfW, unter anderem ist er verantwortlich für die Vorträge der KfW-Akademie und DATEV-Seminare. 

Beschreibung: Das Webinar greift aktuelle Themen zur bilanziellen Behandlung von Pensionsverpflichtungen auf. Mit der Änderung des § 253 HGB (Änderung bei der Ermittlung des Rechnungszinses) hat auch das Institut der Deutschen Wirtschaftsprüfer seine „Richtlinien“ RS HFA 30 überarbeitet. Das Webinar greift die Änderungen darin ebenso auf, wie Zweifelsfragen und Sonderfälle die sich aus der Neufassung von § 253 HGB ergeben. Darüber hinaus stellt das Webinar die Besonderheiten, Vor- und Nachteile der bilanziellen Behandlung der sog. wertpapiergebundenen Zusage dar.

Referent: Michael Hoppstädter, Betriebswirt bAV (FH), beschäftigt sich seit 1993 mit der betrieblichen Altersversorgung. Er ist Geschäftsführer der Longial GmbH, Düsseldorf. Als Dozent ist er u.a. für das CAMPUS INSTITUT im Studium Betriebswirt bAV (FH), die Deutsche Makler Akademie, und weitere mehr tätig.

     

Beschreibung: Das stark sinkende Zinsniveau hat auch Auswirkungen auf die Höhe der Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen in der Handelsbilanz. Durch die fortschreitende erhebliche Absenkung des Abzinsungszinssatzes steigen die Rückstellungen immens an. Das ist auch der Grund warum sich derzeit viele Unternehmen wieder intensiv mit der Auslagerung ihrer Pensionsverpflichtungen befassen. Passend zu diesem Szenario hat sich das BMF mit Schreiben vom 10.07.2015 zum Thema Auslagerung von Versorgungsverpflichtungen auf Pensionsfonds geäußert. In diesem Schreiben wurden einige Unklarheiten beseitigt, aber auch offene Fragestellungen geklärt. Durch eine Äußerung unter Rdnr. 5 des Schreibens kommt es leider wieder zu Unsicherheiten und erheblichen Nebenwirkungen. Im Webinar werden die Klarstellungen aus besagtem BMF-Schreiben dargelegt und darüber hinaus an praktischen Beispielen die Unsicherheiten und Nebenwirkungen aufgezeigt.

Referent: Jochen Prost ist Betriebswirt (VWA) und seit 1986 in der Versicherungswirtschaft tätig. Er war in verschieden Funktionen bei namhaften Lebensversicherern tätig, wobei sein Tätigkeitsschwerpunkt seit jeher im Bereich der betrieblichen Altersversorgung lag. Seit 1999 ist er bei der ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a. G. und leitet dort seit 2012 den Bereich „Betriebliche Altersversorgung Vertriebsunterstützung“. Er ist Dozent für das CAMPUS INSTITUT an der Hochschule Koblenz für den Studiengang Betriebswirt/in bAV (FH). Darüber hinaus ist er seit Jahren als Fachautor zu verschiedenen Themen der betrieblichen Altersversorgung tätig und Mitverfasser des Buches „Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer von Kapitalgesellschaften - Steuerliche Anerkennung - Problembereiche - Lösungswege“. 


Beschreibung: Arbeitgeber müssen für die zugesagten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung an ihre Arbeitnehmer einstehen und haften unabhängig der Durchführung. Betriebliche Altersversorgung iSd Betriebsrentengesetz (Kurz: BetrAVG) liegt vor, wenn Arbeitgeber ihren Arbeitnehmer mindestens eines der biometrischen Risiken, Langlebigkeit - Altersrente, Tod oder Invalidität zusagen. Aus dieser ergeben sich lebenslang Aufgaben und Pflichten für Arbeitgeber, welche überwiegend im Rahmen der Entgeltabrechnung administriert werden müssen. Wie sind diese Verpflichtungen im Rahmen der Entgeltabrechnung umzusetzen. Die wesentlichen Anforderungen und Umsetzung in der Entgeltabrechnungspraxis werden im Rahmen des Online-Seminars kurz umrissen und aufgezeigt.

Referent: Torsten Franke ist Betriebswirt bAV (FH) und gerichtlich zugelassener Rentenberater für bAV. Seit 2007 ist er Inhaber der ENTGELTWELT Entgelt- & Versorgungsmanagement. Entgeltabrechnungen, Zeitwirtschaft, Arbeitszeitflexibilisierung sowie die Implementierung und Verwaltung der bAV gehören seit 21 Jahren zu seinen Schwerpunkten. Zudem ist er Zertifizierter Sachverständiger für Entgeltabrechnung und bAV (BSF).


Beschreibung: Der Datenschutz ist leider ein Thema, das in Maklerbüros häufig eher stiefmütterlich behandelt wird. Dabei gelten die datenschutzrechtlichen Regelungen selbstverständlich auch hier und nehmen immer weiter an Bedeutung zu. Ob Sie dafür einen Datenschutzbeauftragten brauchen? Was sind personenbezogene Daten überhaupt und wann dürfen Sie diese erheben und/oder speichern? Wie setze ich das Ganze innerhalb meiner Organisation effektiv um? Antworten zu diesen und anderen Fragestellungen bietet Ihnen unser Live-Webinar. 

Referent: Jessica Buchmeier ist Rechtsanwältin und Leiterin der Rechtsabteilung der RWB AG. Hier betreut sie seit fast zehn Jahren den Bereich Kapitalmarktrecht. Darüber hinaus ist Frau Buchmeier langjährige Dozentin des CAMPUS INSTITUT im Bereich Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht.

Beschreibung: Im Unternehmen des Kunden bestehen bereits Versorgungszusagen. Diese sind veraltet, können oder sollen nicht mehr finanziert werden oder es soll ein neues Versorgungsmodell eingeführt werden. Wie können diese geändert werden? Welchen Einfluss hat die Rechtsgrundlage auf die Änderungsmöglichkeiten? Diese Fragen sollen im Webinar beantwortet werden.

Referent: Christoph Welscher ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht seit 1997 in Hamburg tätig und Partner der Kanzlei CREMON Rechtsanwälte PartGmbB. Er ist seit vielen Jahren speziell auch im Bereich der betrieblichen Altersversorgung und seit 2004 als Dozent für das Campus Institut tätig.

Beschreibung: Ein wesentliches Merkmal der Personenversicherung ist, dass das Risiko mit dem Alter steigt. Der Beitrag soll aber konstant sein. Ein konstanter Beitrag bedeutet aber, dass in den Anfangsjahren mehr Beitrag gezahlt wird als erforderlich und im Alter weniger. Das Zuviel am Anfang fließt in die Alterungsrückstellung. Sie ist aktuariell eine Selbstverständlichkeit, hat aber auch ihre Tücken und weckt in Zeiten von Bürgerversicherungs-Träumen politische Begehrlichkeiten. Sie erhalten einen detaillierten Einblick in die Funktionsweise, die Implikationen auf Preise und die aktuellen Diskussionen dazu.

Referent: Rudolf Bönsch absolvierte von 1975 bis 1979 ein Studium der Mathematik, der theoretischen Physik und der Versicherungsmathematik, von 2012 bis 2015 ein pflegewissenschaftliches Studium. Seit 1979 ist er in der Versicherungswirtschaft aktiv. Zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit gehören Produktentwicklung und Vertrieb von   Personenversicherungen, Administration aller Sparten und Rückversicherung und vor einigen Jahren kam noch die Pflegewissenschaft dazu. Seit vielen Jahren ist er als Dozent für Versicherungsmathematik an verschiedenen Hochschulen tätig.

Beschreibung: Im Gegensatz zur Berufsunfähigkeitsversicherung begründen bei der Dread-Disease-Versicherung weniger die Folgen einer Krankheit als mehr das ursächliche Ereignis den Leistungsanspruch des Versicherungsnehmers. Die Kataloge der Gesellschaft listen bis zu 60 versicherte Risiken; indes ist eine Bewertung der Tarife auf der Grundlage der Anzahl der versicherten Risiken unzureichend. Im Rahmen eines kritischen Vergleichs der auf dem Markt angebotenen Tarife muss der Vermittler vor allem die genauen Leistungsvoraussetzungen für den Anspruch auf eine Auszahlung der Versicherungsleistung prüfen. Neben der Alltagsrelevanz der versicherten Risiken müssen aber auch Warte- und Karenzzeiten, die vom Versicherer geforderten Nachweise für die Begründung des Leistungsanspruchs, die Höhe der Versicherungsleistung (Voll- oder Teilleistung), aber auch die automatische Mitversicherung von Kindern, flankierende Versicherungsleistungen für den Fall der Pflegebedürftigkeit, Arbeit-, Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit untersucht werden. Am Beispiel ausgewählter Risiken werden den Seminarteilnehmern die Vergleichsparameter vorgestellt und versicherte Krankheiten bewertet. 

Referent: Alexander Schrehardt, Diplom-Biologe, Betriebswirt bAV (FH) und Fachjournalist ist seit 1984 in der Versicherungswirtschaft tätig. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH (Versicherungsberater nach § 34e GewO, Bildungsdienstleister und Trusted Partner der Initiative gut beraten).

Beschreibung: Rund 90 Prozent besitzen keine Vorsorgevollmacht. Der einzige Weg im Betreuungsfall selbstbestimmt zu bleiben, sind Gesamtvollmachten mit Verfügungen. Auch für kurz- bis mittelfristige Ausfälle ist die rechtliche Vertretung oft nicht geregelt. Sind keine Vollmachten vorhanden, können Angehörige nicht frei handeln. Eventuell bestimmen Fremde über Gesundheit, Pflege, Aufenthalt, Geschäft und Finanzen. Über Finanzprodukte können Betroffene und Angehörige oft nicht mehr verfügen. Irrtümer-Aufklärung und Lösungen dazu im Webinar.

Referent: Domenico Anic, Vater von 5 Töchtern und ehemals Finanz- und Unternehmensberater, ist heute Spezialist für Dienstleistungen rund um rechtliche Vorsorge. Als Gründer von JURA DIREKT weiß er um die elementaren Zusammenhänge von finanzieller und rechtlicher Vorsorge. Er zeigt auf, wie Finanzdienstleister über die rechtliche Vorsorge Ihrer Verantwortung nachkommen können, Ihre Kunden über Auswirkungen fehlender Vollmachten zu informieren.

Beschreibung: Für die Absicherung der Arbeitskraft stehen dem Vermittler heute eine Vielzahl alternativer Vorsorgeinstrumente zur Verfügung. Eine detaillierte Prüfung der vertraglichen Grundlagen ist auch bei der vermeintlich transparenten Grundfähigkeitsversicherung zwingend erforderlich. In den AVB der Gesellschaften werden teilweise sehr unterschiedliche Leistungsvoraussetzungen definiert und in einigen Fällen muss auch die Frage nach überraschenden und unbilligen Vertragsklauseln gestellt werden. Im Webinar werden die Tarife mit ausgewählten Beispielen auf den Prüfstand gestellt.  

Referent: Alexander Schrehardt ist Betriebswirt bAV (FH). Als Geschäftsführer der Consilium Beratungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung mbH ist Alexander Schrehardt auch als Versicherungsberater nach § 34e GewO zugelassen sowie als Fachjournalist und Bildungsdienstleister tätig.

Beschreibung: Die anhaltende Niedrigzinsphase führt aktuell dazu, dass bei Neuanlagen von Kapital in vielen Fällen der vereinbarte Rechnungszins nicht mehr erwirtschaftet werden kann. Vor allem Alt-Bestände mit Rechnungszins von 3,5 % und 4,0 % sind davon betroffen. Nun verlangt das VAG eine Kalkulation, die die dauernde Erfüllbarkeit der Verträge sicherstellt. Was tun wenn man den Zins nicht ändern darf? Die Zinszusatzreserve (ZZR) ist ein Instrument zusätzliche Reserven zu schaffen, so dass das Versprechen gehalten werden kann. 

Referent: Rudolf Bönsch absolvierte von 1975 bis 1979 ein Studium der Mathematik, der theoretischen Physik und der Versicherungsmathematik, von 2012 bis 2015 ein pflegewissenschaftliches Studium. Seit 1979 ist er in der Versicherungswirtschaft aktiv. Zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit gehören Produktentwicklung und Vertrieb von   Personenversicherungen, Administration aller Sparten und Rückversicherung und vor einigen Jahren kam noch die Pflegewissenschaft dazu. Seit vielen Jahren ist er als Dozent für Versicherungsmathematik an verschiedenen Hochschulen tätig.


Beschreibung: Der Bundesgerichtshof hat bereits mehrfach entschieden, dass der Emissionsprospekt - insbesondere von geschlossenen Fonds - die grundlegende Informationsquelle für den Anleger darstellt. Bei rechtzeitiger Übergabe hat der Anleger sich mit dem Prospekt auseinanderzusetzen. Das Webinar stellt dar, wann ein Prospekt rechtzeitig übergeben ist und wen die Darlegungs- und Beweislast trifft, wenn die Übergabe streitig ist. Weiterhin werden Urteile zu Prospektfehlern vorgestellt und welche Folgen solche für den Berater haben. Im Webinar werden praktische Anleitungen gegeben, damit der Prospekt das Aufklärungsmedium für den Berater ist und Haftungsfallen vermieden werden. 

Referent: RA Oliver Renner, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwälte Wüterich Breucker in Stuttgart, ist u.a. Spezialist im Bereich Wertpapier- und Verbraucherrecht. Er ist außerdem durch zahlreiche Publikationen und Fachvorträge zur Haftung des Anlageberaters und aktuellen Rechtsprechungen bekannt.


Beschreibung: Hat ein Arbeitgeber einer Unterstützungskasse Vermögensmittel zugewendet, welche diese später nicht mehr für die Erbringung von Versorgungsleistungen benötigt, besteht auf Seiten des Arbeitgebers der Wunsch auf Rückzahlung. Doch so einfach ist das leider nicht. Dies gilt zumindest dann, wenn es sich um eine Gruppenunterstützungskasse handelt, welche steuerbefreit ist. Das Körperschaftsteuergesetz gestattet Rückübertragungen unter Erhalt der Steuerfreiheit nämlich nur so genannten überdotierten Kassen. Der Grad der Überdotierung einer Gruppenunterstützungskasse misst sich an dem gesamten Kassenvermögen und nicht an den einzelnen pro Arbeitgeber geführten Vermögenskonten. Das Webinar stellt die aktuelle BFH-Rechtsprechung zu diesem Themenkreis dar.

Referent: Bernd Wilhelm, LL.M., Syndikusrechtsanwalt, war zunächst bei KPMG tätig, ehe er zur Longial GmbH wechselte. Dort leitet er seit 2009 den Fachbereich Recht/Steuern der bAV. Er berät zu allen Rechts- und Steuerfragen der bAV. Ferner ist er Dozent für das CAMPUS INSTITUT an der Hochschule Koblenz für den Studiengang Betriebswirt/in bAV (FH). Darüber hinaus ist er seit Jahren als Fachautor zu verschiedenen Themen der betrieblichen Altersversorgung tätig.

Beschreibung: Sie beraten Unternehmer und deren Familien? Dann stellt sich oft die Frage „wie und warum wurden die Arbeitsverträge für Familienangehörige so gestaltet?“

Anhand ausgewählter Praxisfälle werden verschiedene sinnvolle Gestaltungsmöglichkeiten aufgezeigt, die die vielfältigen Interessen Ihres Mandanten wahren. Sie erfahren wie Sie Beratungsansätze richtig erkennen und wie ein Beratungsprozess gestaltet sein sollte. Ihr Mandant gewinnt dadurch eine Reihe von Vorteilen und Sie stärken ihm gegenüber Ihre Kompetenz noch weiter. 

Referent: Heiko Klotz ist seit über 30 Jahren in der Finanzbranche tätig. Seit 15 Jahren hat er sich auf die Planung und Umsetzung von Finanzstrategien für Unternehmer/innen und ihre Familien spezialisiert. Seine Qualität bescheinigen ihm neben dem Studium zum Finanzfachwirt (FH) diverse Auszeichnungen, u.a. die Gewinne als „Unternehmer-ASS 2009 und 2014“. Er ist außerdem als Referent für Unternehmerverbände und Institutionen tätig.

Beschreibung: Zum Jahreswechsel hat es wieder diverse Änderungen im Versicherungsbereich gegeben. Wir bringen Sie auf den aktuellen Stand. Dabei geht es um mögliche Haftungsrisiken und natürlich auch darum, wie Sie im neuen Umfeld weiterhin erfolgreich sind. Unsere Themenbereiche sind: Sozial- insbesondere gesetzliche Rentenversicherung, private Altersvorsorge, Absicherung biometrischer Risiken und Anlagestrategien der Versicherer im Niedrigzinsumfeld. 

Referent: Alexander Weiss führt seit vielen Jahren erfolgreich eine Makler- und Personalentwicklungsgesellschaft in München. Er ist außerdem seit mehr als 15 Jahren ehrenamtlich für die IHK München und Oberbayern als Prüfer tätig. Der Referent gibt seine langjährige Erfahrung und sein Wissen im Rahmen von Seminaren und Schulungen schon seit vielen Jahren weiter. 


Beschreibung: In der Presse ist das Thema mittlerweile "voll" angekommen: Die Sozialversicherung greift munter bei den Betriebsrenten zu. Für den Berater, der dazu gefragt wird, gibt es aufgrund der sich ständig entwickelnden Rechtslage einiges zu beachten. Denn niemand ist klagefreudiger als ein Betriebsrentner, der wenig Geld, viel Zeit und dazu noch viel Wut im Bauch hat.

Referenten: Dr. Henriette M. Meissner (Betriebswirtin bAV FH) ist Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Sie ist Vorstand der aba (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung) und leitet dort die Fachvereinigung Unterstützungskasse. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher verfasst und gibt das Praxishandbuch bAV (Wolters Kluwer) heraus. Sie ist Dozentin an der Hochschule Koblenz (bAV Betriebswirt) und der FH Kaiserslautern (Master Pension Management).

Frank Wörner ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht  für die Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH tätig. Er schreibt regelmäßig Artikel zu Praxisfragen der bAV.


Beschreibung: Für eine zeitgerechte Kurssicherung und taktische Positionierung ist es sinnvoll, ohne zu viel Emotionen zu handeln. Rationale Entscheidungen schaffen nachweislich eine Überrendite im Vergleich zu einem nervenaufreibenden Hin und Her. Steuern Sie mit charttechnischen Analysemethoden Ihre Anlagen in sicheres Fahrwasser. Begegnen Sie Ihren Kunden damit als kompetenter Ansprechpartner in allen Bereichen des Kapitalmarktes.

Referent: Martin Utschneider arbeitet als Technischer Analyst in der Research-Abteilung der renommierten Privatbank "Donner & Reuschel". Davor war er für eine namhafte österreichische Private Banking Adresse im Senior-Vermögensmanagement tätig. Dadurch verfügt er über umfassende Erfahrung in der ganzheitlichen Betreuung internationaler Private Banking - und Wealth Management-Klientel. Praktische Erfahrung im Bereich „Technische Analyse“ hat Herr Utschneider seit nunmehr 15 Jahren.


Beschreibung: In den letzten Jahren hat sich die Rechtsentwicklung in der bAV ständig beschleunigt. In diesem Webinar schauen wir uns neuere Entwicklungen z.B. der Rechtsprechung detailliert an und fragen uns auch, was neuere Urteile in der Praxis bedeuten. Damit ergänzt dieses Webinar die ständige Beobachtung und Lektüre von neueren Urteilen. Es findet ca. 3-4 mal pro Jahr statt.

Referenten: Dr. Henriette M. Meissner (Betriebswirtin bAV FH) ist Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Sie ist Vorstand der aba (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung) und leitet dort die Fachvereinigung Unterstützungskasse. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher verfasst und gibt das Praxishandbuch bAV (Wolters Kluwer) heraus. Sie ist Dozentin an der Hochschule Koblenz (bAV Betriebswirt) und der FH Kaiserslautern (Master Pension Management).

Frank Wörner ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht  für die Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH tätig. Er schreibt regelmäßig Artikel zu Praxisfragen der bAV.


Beschreibung: Sowohl Ihre Kunden als auch Sie als Berater stehen vor der Frage, warum ein Großteil der klassischen Fonds nicht in der Lage ist, die eigene Benchmark nachhaltig zu schlagen. Für diese Underperformance sind auch die zum Teil relativ hohen Gebühren verantwortlich. Diese drücken zusätzlich auf die Rendite. Aber ist ein ETF deswegen auch automatisch das bessere Anlageprodukt? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Ihnen Kapitalmarktspezialist Martin Utschneider. 

Referent: Martin Utschneider arbeitet als Abteilungsdirektor in der Kapitalmarktanalyse der renommierten Privatbank "Donner & Reuschel". Davor war er für eine namhafte österreichische Private Banking Adresse im Senior-Vermögensmanagement tätig. Dadurch verfügt er über eine mehr als zwanzigjährige Erfahrung in der ganzheitlichen Betreuung internationaler Private Banking - und Wealth Management-Klientel. 


Beschreibung: Zum 1.1.2017 trat die zweite Stufe des Pflegestärkungsgesetzes II in Kraft. Damit findet der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff Einzug in die Produktwelt (und Bestände!) der Pflegezusatzversicherung. Alle Versicherer haben angekündigt von dem Recht Gebrauch zu machen, die Altbestände ebenfalls umzustellen. Soweit, so gut? Das kommt drauf an... Was machen Sie als Makler wenn der Kunde anruft und fragt, ob er das Angebot des Versicherers annehmen soll?

Referent: Rudolf Bönsch absolvierte von 1975 bis 1979 ein Studium der Mathematik, der theoretischen Physik und der Versicherungsmathematik, von 2012 bis 2015 ein pflegewissenschaftliches Studium. Seit 1979 ist er in der Versicherungswirtschaft aktiv. Zum Schwerpunkt seiner Tätigkeit gehören Produktentwicklung und Vertrieb von   Personenversicherungen, Administration aller Sparten und Rückversicherung und vor einigen Jahren kam noch die Pflegewissenschaft dazu. Seit vielen Jahren ist er als Dozent für Versicherungsmathematik an verschiedenen Hochschulen tätig.


Beschreibung: Diese Frage stellt sich nach der Rede von Herrn Dr. Grund auf der Jahrespressekonferenz der BaFin am 10.05.2016. Er hat angedeutet, dass Pensionskassen in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten könnten. Wie Presseberichten zu entnehmen ist, werden erste Pensionskassen für künftige Beiträge den Rechnungszins herabsetzen. Dies führt zu geringeren Leistungen bei den Arbeitnehmern.
Wer haftet?
Die Pensionskassen behaupten, dass der Arbeitgeber nicht hafte, ihn keine Einstandspflicht treffe.
Zu Recht?

Referentin: Margret Kisters-Kölkes ist Rechtsanwältin und Steuerberaterin in Mülheim an der Ruhr. Sie ist seit 2002 freiberuflich tätig und hat sich auf Beratungen zur betrieblichen Altersversorgung spezialisiert. Sie leitet schon seit Jahren Seminare zur betrieblichen Altersversorgung und ist Mitautorin verschiedener Fachpublikationen.


Beschreibung: Kein Rechtsgebiet hat in so kurzer Zeit so viele Änderungen und Neuerungen erfahren müssen wie das Kapitalmarktrecht. KAGB, MiFiD I, MiFiD II, FinVermV, Kleinanlegerschutzgesetz usw. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten und das herauszufiltern, was für den Einzelnen relevant ist. Dieses Webinar soll ein wenig Licht ins Dunkel bringen und auch einen Ausblick auf das, was noch kommt.

Referentin: Frau Jessica Buchmeier ist Rechtsanwältin und Leiterin der Rechtsabteilung der RWB AG. Hier betreut sie seit fast zehn Jahren den Bereich Kapitalmarktrecht. Darüber hinaus ist Frau Buchmeier langjährige Dozentin des CAMPUS INSTITUT  im Bereich Wirtschafts- und Gesellschaftsrecht.


Beschreibung: „Die Beklagte wird unter Androhung eines vom Gericht für jeden Fall der Zuwiderhandlung festzusetzenden Ordnungsgelds bis zu 250.000 € verurteilt, es zu unterlassen, schadensregulierend so tätig zu werden, wie sich das aus ihrem nachfolgend eingeblendeten Schreiben vom 16. November 2011 ergibt“, so hat der Bundesgerichtshof in seinem Urteil vom 14.01.2016 – Aktenzeichen: I ZR 107/14 – gegen einen Versicherungsmakler entschieden, der vom Versicherer mit der Schadensregulierung bei einem Textilpflegebetrieb beauftragt wurde. Was war der Grund? Die Schadensregulierung stellt eine unerlaubte Rechtsdienstleistung dar. Versicherungsmakler/- vertreter aber auch Finanzberater sehen sich oftmals in der Situation, ihren Kunden gegenüber Dienstleistungen zu erbringen, die Rechtsdienstleistung sein können. Das Webinar liefert zum einen die rechtlichen Grundlagen und stellt anhand von Beispielen dar, was verboten ist und was erlaubt. Letztlich werden die Folgen und die Möglichkeiten von rechtssicheren Vereinbarungen aufgezeigt. 

Referent: RA Oliver Renner, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht, Rechtsanwälte Wüterich Breucker in Stuttgart, ist u.a. Spezialist im Bereich Wertpapier- und Verbraucherrecht. Er ist außerdem durch zahlreiche Publikationen und Fachvorträge zur Haftung des Anlageberaters und aktuellen Rechtsprechungen bekannt.


Beschreibung: Mit der Patientenverfügung hat sich schon jeder einmal beschäftigt, Trotzdem haben das nur etwa 25 Prozent der Erwachsenen erledigt. Zudem gibt es weitere Verfügungen. In diesem Webinar erfahren sie den Unterschied zwischen Verfügung und Vollmacht und warum beides zusammen gehört. Sie lernen die rechtlichen Grundlagen zu Patienten-, Betreuungs- und Sorgerechtsverfügung kennen und erhalten Praxisbeispiele. Und Sie erfahren, welche Besonderheiten zu einzelnen Verfügungen beachtenswert sind.

Referent: Jürgen Zirbik, Leiter JURA DIREKT Akademie, Presse & Medien, JURA DIREKT GmbH. Pädagoge, Trainer und Coach für Führungskräfte. Testamentsvollstrecker, Generationenberater (IHK). Seit 2011 arbeitet er als Berater für JURA DIREKT und ist dort seit 2013 Leiter der JURA DIREKT Akademie und des Bereichs Presse & Medien.

Beschreibung: Versteckt im Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie hat der Bundesrat Ende Februar 2016 die Änderung des HGB beschlossen.

Der für die Bewertung von Pensionsrückstellungen zu berücksichtigende Rechnungszins wird nicht mehr aus einem 7-jährigen sondern aus einem 10-jährigen Durchschnittszins ermittelt. Was ändert sich für die Unternehmen? Welche Auswirkungen hat das? Was sind die Nebeneffekte?

Referent: Michael Hoppstädter, Betriebswirt bAV (FH), beschäftigt sich seit 1993 mit der betrieblichen Altersversorgung. Er leitet die Abteilung Consulting bei der Longial GmbH, Düsseldorf. Als Dozent ist er u.a. für das CAMPUS INSTITUT im Studium Betriebswirt bAV (FH), die Deutsche Makler Akademie, und weitere mehr tätig.

Beschreibung: Der Versorgungsausgleich beeinflusst nachhaltig auch die Leistungen der betrieblichen Altersversorgung und ist damit bei der bAV-Beratung im Einzelfall zu berücksichtigen. Fehler im Rahmen des Versorgungsausgleiches können zu erheblichen Folgen für den Mandanten und ggf. auch zu Haftungsfällen für den Berater führen. Grund genug, sich im Rahmen der bAV auch mit den seit 2009 geänderten rechtlichen Rahmenbedingungen und den Grundlagen des Versorgungsausgleichs in der betrieblichen Altersversorgung zu beschäftigen. 

Referent: Torsten Hoffmann ist Beratender Aktuar (DAV / IVS), registrierter Rentenberater (RDG) sowie als von der IHK für München und Oberbayern öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für Versicherungsmathematik in der betrieblichen Altersversorgung. Seit nunmehr über 20 Jahren hat er sich auf die bAV spezialisiert, ist seit 2011 freiberuflich tätig und leitet u.a. Seminare zu Grundlagen und Spezialthemen der bAV.

Beschreibung: Vollmachten werden angesichts zunehmender Betreuungszahlen wichtiger. Im Webinar erfahren Sie, welche Vollmachten notwendig sind. Sie kennen die Gründe für die Notwendigkeit einer Vollmacht, praktische Beispiele sowie die rechtlichen Hintergründe zu Vollmachten. Zusätzlich erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Fragen, die zu Vollmachten gestellt werden. Und wir werfen einen Blick auf die Auswirkungen fehlender Vollmachten auf Finanz- und Versicherungsprodukte.

Referent: Jürgen Zirbik, Leiter JURA DIREKT Akademie, Presse & Medien, JURA DIREKT GmbH. Pädagoge, Trainer und Coach für Führungskräfte. Testamentsvollstrecker, Generationenberater (IHK). Seit 2011 arbeitet er als Berater für JURA DIREKT und ist dort seit 2013 Leiter der JURA DIREKT Akademie und des Bereichs Presse & Medien.


Beschreibung: Neben den wichtigsten Eckpunkten werden vor allem ungelöste sozialversicherungsrechtliche Zweifelsfragen angesprochen und mögliche Lösungsideen gezeigt. Themen wie Mehrfachbeschäftigung, Kranken- und Arbeitslosenversicherungsbeiträge in der Freistellungsphase werden ebenso diskutiert wie höhere Auszahlung und Übertragung und die steuerliche Entwicklung beim Geschäftsführer.

Referent: Manfred Baier, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater leitet als Geschäftsführer und Partner in einem standesrechtlichen Beratungshaus ein Team aus Rechtsanwälten, Steuerberatern, Mathematikern und Betriebswirten für alle berufsständischen back Office Aufgaben zur bAV. Er ist Dozent bei Campus zum Thema Zeitwertkonten. Schwerpunkt seiner Arbeit ist neben der Insolvenzsicherung von Zeitwertkonten insbesondere das Thema pauschaldotierte Unterstützungskasse.