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CAMPUS Seminarflatrate: Termine


Beschreibung: Zur Förderung der bAV soll das Sozialpartnermodell über Tarifverträge die reine Beitragszusage umsetzen. Der Arbeitgeber wird enthaftet. Die Sozialpartner gestalten die Rahmenbedingungen. Es soll keine Garantien und keinen Insolvenzschutz geben. Als Durchführungswege kommen nur die versicherungsförmigen Durchführungswege in Betracht. Leistungen dürfen nur als laufende Leistungen von der Versorgungseinrichtung erbracht werden, auf die die Sozialpartner Einfluss nehmen. Auch Optionsmodelle können über Tarifverträge umgesetzt werden. 

Unabhängig von den Regelungen, die für die Tarifvertragsparteien geschaffen werden, müssen alle Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 % zahlen, wenn ein Arbeitnehmer gem. § 1a BetrAVG eine Entgeltumwandlung macht. Dieser Zuschuss ist frühestens ab 2019 zu leisten, wenn und soweit Sozialversicherungsbeiträge eingespart werden.

Wann die Sozialpartnermodelle in die Praxis umgesetzt werden, liegt in der Hand der Tarifvertragsparteien. Für die Arbeitgeber besteht jedoch schon heute Handlungsbedarf, weil sie entscheiden müssen, wie der Arbeitgeberzuschuss umgesetzt werden soll. Zahlt der Arbeitgeber bereits auf freiwilliger Basis einen Zuschuss, stellt sich die Frage, ob und wie dieser angerechnet werden kann.

Referentin: Margret Kisters-Kölkes ist Rechtsanwältin und Steuerberaterin in Mülheim an der Ruhr. Sie ist seit 2002 freiberuflich tätig und hat sich auf Beratungen zur betrieblichen Altersversorgung spezialisiert. Sie leitet schon seit Jahren Seminare zur betrieblichen Altersversorgung und ist Mitautorin verschiedener Fachpublikationen.

Datum: 07.06.2018
Uhrzeit: 10-11:30 Uhr
Gut beraten: 1,5 Weiterbildungsstunden (weitere Informationen)

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Beschreibung: Das Betriebsrentenstärkungsgesetz beinhaltet diverse steuerrechtliche Änderungen. Diese betreffen vorrangig die betriebliche Altersversorgung, überraschenderweise aber auch die Riesterrente. Im Bereich der betrieblichen Altersversorgung wird z. B. der Aufbau des § 3 Nr. 63 EStG reformiert und auch die Zugangsvoraussetzung für die Anwendung von § 40b EStG a.F. entscheidend verändert. Zudem wird für Geringverdiener ein gesonderter Förderbetrag installiert, der den Verbreitungsgrad der betrieblichen Altersversorgung für dieses Kundensegment wesentlich verbessern soll. Diese und alle weiteren wesentlichen Änderungen werden unter Berücksichtigung des BMF-Schreibens vom 6.12.2017 im Webinar strukturiert und verständlich dargestellt und erläutert.

Referent: Ralf Linden (Dipl.-Betriebswirt, FH Worms) ist Steuerberater und Leiter des Bereichs Produktsteuern und Recht, ALTE LEIPZIGER Lebensversicherung a.G. Er ist Stellvertretender Leiter des Fachausschuss Steuerrecht der aba und Mitglied der Kommission Steuerfragen Altersvorsorgeprodukte des GDV. Er ist Autor verschiedener Fachartikel zum Thema Steuerrecht und Altersversorgung und Mitautor des Buches Altersversorgung für Unternehmer und Geschäftsführer.

Datum: 13.06.2018
Uhrzeit: 10-11:30 Uhr
Gut beraten: 1,5 Weiterbildungsstunden (weitere Informationen)

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Beschreibung: Das BRSG begleitet das Sozialpartnermodell sehr intensiv auf der aufsichtsrechtlichen Seite. Die dort getroffenen Regelungen haben großen Einfluss auf das neue Modell. Ein eigener Regelungsbereich sind die Änderungen in der Sozialversicherung, z.B. die Neuordnung zur Grundsicherung. Diese Änderungen sind sehr wichtig für die private und betriebliche Altersversorgung. Last but not least soll zusammenfassend betrachtet werden, welche möglichen Lenkungswirkungen durch das BRSG entstehen, wie künftig das Verhältnis alte / neue Welt sein und wie eine sinnvolle gesamtheitliche "Architektur" der neuen Elemente des BRSG aussehen könnte. Daraus ergeben sich wesentliche Beratungsansätze. 

Referentin: Dr. Henriette M. Meissner (Betriebswirtin bAV FH) ist Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Sie ist Vorstand der aba (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung) und leitet dort die Fachvereinigung Unterstützungskasse. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher verfasst und gibt das Praxishandbuch bAV (Wolters-Kluwer) heraus. Sie ist Dozentin an der Hochschule Koblenz (bAV-Betriebswirt) und der FH Kaiserslautern (Master Pension Management).

 

Datum: 21.06.2018
Uhrzeit: 10-11:30 Uhr
Gut beraten: 1,5 Weiterbildungsstunden (weitere Informationen)

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Beschreibung: bAV-Makler und –Vermittler stellt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) vor die Herausforderung, ihren Betrieb den Anforderungen anzupassen. Mit dem Webinar erhalten Sie eine Anleitung, wie Sie die Herausforderung in klar definierten Schritten bewältigen können. Behandelt werden alle praktisch relevanten Pflichten, etwa die Pflicht zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten, Ihre Informationspflichten, Erfordernisse und inhaltliche Anforderungen an Einwilligungserklärungen, die Gewährleistung der IT-Sicherheit, die Schulung Ihrer Mitarbeiter, die Dokumentation Ihrer Datenschutzpraxis bis hin zur Erstellung eines Verfahrensverzeichnis und den sich aus der DSGVO ergebenden restlichen Pflichten, die für Ihren bAV-Makler oder –Vermittlerbetrieb relevant sind. Ziel ist es, Sie zu befähigen, die erweiterten Pflichten mit möglichst geringem Aufwand umzusetzen.

Referent: „Jürgen Evers ist seit 1989 im Vertriebsrecht tätig, er führt die Kanzlei EVERS, Rechtsanwälte für Vertriebsrecht als Inhaber. Evers ist Jurymitglied des „Innovationspreises der Assekuranz“, Mitautor vieler Publikationen wie des Praxishandbuchs bAV, ständiger Autor für die Zeitschriften Versicherungsmagazin und Versicherungswirtschaft sowie Kommentator und Herausgeber von VertR-LS, dem online-Rechtsprechungskommentar zum Vertriebsrecht.“ 

Datum: 28.06.2018
Uhrzeit: 10-11 Uhr

Gut beraten: 1 Weiterbildungsstunde (weitere Informationen)

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Beschreibung: In den letzten Jahren hat sich die Rechtsentwicklung in der bAV ständig beschleunigt. In diesem Webinar schauen wir uns neuere Entwicklungen z.B. der Rechtsprechung detailliert an und fragen uns auch, was neuere Urteile in der Praxis bedeuten. Damit ergänzt dieses Webinar die ständige Beobachtung und Lektüre von neueren Urteilen. Es findet ca. 3-4 mal pro Jahr statt.

Referent: Dr. Henriette M. Meissner (Betriebswirtin bAV FH) ist Geschäftsführerin der Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH und Generalbevollmächtigte der Stuttgarter Lebensversicherung a.G. Sie ist Vorstand der aba (Arbeitsgemeinschaft für betriebliche Altersversorgung) und leitet dort die Fachvereinigung Unterstützungskasse. Als Autorin hat sie zahlreiche Artikel und Bücher verfasst und gibt das Praxishandbuch bAV (Wolters-Kluwer) heraus. Sie ist Dozentin an der Hochschule Koblenz (bAV-Betriebswirt) und der FH Kaiserslautern (Master Pension Management).

Frank Wörner ist als Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuerrecht  für die Stuttgarter Vorsorge-Management GmbH tätig. Er schreibt regelmäßig Artikel zu Praxisfragen der bAV.

Datum: 05.07.2018
Uhrzeit: 10-11 Uhr
Gut beraten: 1 Weiterbildungsstunde (weitere Informationen)

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Beschreibung: Schon jeher war das deutsche Steuerrecht nicht neutral, wenn es um die Auswahl einer Kapitalanlage unter verschiedenen Alternativen ging. Verschiedene Gesetzesänderungen haben die Komplexität der steuerlichen Regelungen in diesem Bereich noch weiter erhöht, so dass für jede Anlageentscheidung die steuerlichen Auswirkungen elementare Voraussetzung ist. Da kein einheitliches Steuerrecht für Kapitalanlagen existiert, sondern die Vorschriften über die verschiedenen Einzelsteuergesetze verstreut sind, ist es für die tägliche Arbeit sehr hilfreich, über einen strukturierten Überblick zu verfügen und für die einzelnen Kapitalanlagen die steuerlichen Auswirkungen einzuordnen. Im Rahmen eines abwechslungsreichen Seminartags werden Ihnen neben der Vermittlung der Systematik und Präsentation verschiedener Übersichten zum schnellen Einsatz in der Praxis auch zahlreiche Praxisbeispiele aufgezeigt, die Sie in die Lage versetzen, steuerliche Berechnungen nachzuvollziehen bzw. die Steuerbelastung auch selbständig zu bestimmen.

Referenten: Dr. Knut Weißflog (Betriebswirt bAV (FH), Dipl. Kfm. (Univ.), Dipl. Hdl. (Univ.)) arbeitet seit über 20 Jahren als Berater in Bezug auf die Auswahl und Analyse von Kapitalanlagen inkl. der betrieblichen Altersversorgung. Als Dozent ist er seit über 15 Jahren u. a. für das CAMPUS INSTITUT, verschiedene Hochschulen und Universitäten sowie Industrie- und Handelskammern im Fach Steuerrecht und Finanzwirtschaft tätig sowie als Referent auf verschiedenen Fachtagungen vertreten.  

Prof. Heinrich Bockholt hatte bis zu seiner Pensionierung den Lehrstuhl für Finanzierung, Investition und Controlling an der Hochschule Koblenz. Zudem ist er bis heute als Lehrbeauftragter für den Studiengang Betriebswirt/-in bAV (FH) an der Hochschule Koblenz und für Studiengang Banken und Versicherungen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heidenheim tätig. Als stellv. Vorsitzender des Bundesverbandes Finanz-Planer Oldenburg nimmt er regelmäßig Termine in der Politik wahr, speziell wenn es um das Thema IDD, MiFID II,WIKR und aktuell um die Aufsichtsverlagerung zur Bafin hin beim 34f GewO geht. Bekannt ist er außerdem durch zahlreiche Publikationen und Stellungnahmen zu Gesetzentwürfen, Rechtsprechung und der Bewertung von Kapitalanlageprodukten und Krediten.

Datum: Mittwoch, 11.07.2018
Uhrzeit: 10:00 - 17:30
Ort: Fleming’s Express Hotel Frankfurt, Poststr. 8, 60329 Frankfurt. 1 Min. vom Hauptbahnhof entfernt

Tagesablauf

Gut beraten: 6,15 Weiterbildungsstunden (weitere Informationen)

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Beschreibung: Dr. Thomas Haßlöcher, Rechtsanwalt und Vorstand Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten stellt das für den deutschen Mittelstand immer wichtiger werdende Wertguthabenmodell nach §§ 7 ff. SGB IV vor. Dabei wird Dr. Haßlöcher die ganzheitliche Umsetzung anhand von Praxisbeispielen beleuchten und juristische Elemente sowie die operative Gestaltung in den Mittelpunkt des Seminars stellen. Gleichzeitig werden Bezüge zur Insolvenzsicherung ebenso hergestellt, wie erste Rechtsprechung und relevante Hinweise für die Beratungspraxis erläutert.

Referenten: Dr. Thomas Haßlöcher, Rechtsanwalt sowie Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten, ist seit mehr als 10 Jahren Referent für Zeitwertkonten und investmentbasierte betriebliche Altersversorgung. Zudem arbeitet Herr Dr. Haßlöcher als Treuhänder im Bereich der Insolvenzsicherung von Pensionszusagen, Altersteilzeit- und Zeitwertkontenverpflichtungen. Als Systemanbieter hat er bereits für Firmen, Versicherer, Fondsgesellschaften und Banken Modelle zur betrieblichen Altersversorgung und Zeitwertkonten entwickelt und zur Marktreife geführt.

Datum: Mittwoch, 18.09.2018
Uhrzeit: 10:00 - 17:00
Ort: Tetragon, Mainzer Landstr. 51, D-60329 Frankfurt. 5 Min. vom Hauptbahnhof entfernt

Tagesablauf

Gut beraten: 7 Weiterbildungsstunden (weitere Informationen)

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Folgende Themengebiete sind u.a. für die nächsten Termine in Planung:

  • Vertragsgestaltung Maklerverträge
  • Schuldrechtlicher Versorgungsausgleich
  • Kommunikation und Wahrnehmung
  • Insolvenzschutz
  • Nettolohnoptimierung
  • bAV International
  • u.v.m.